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  • fabianstohl29

Für Drösing gab es in Vöcklabruck nichts zu holen!

Ohne Punkte- und Satzgewinn mussten Drösings Faustballer aus Vöcklabruck heimkehren.

Für die Mannschaft überraschend, sagte der Hauptschläger Yannick Höß seine Teilnahme, aufgrund einer Knieverletzung, an der Spielrunde ab.

So musste das Team im Angriff komplett umgestaltet werden, was natürlich nicht von Vorteil war.

Johannes Gahm übernahm den Rückschlag und Peter Waditschatka das Service.

Im ersten Spiel ging es gegen die Mannschaft aus Kufstein.

Einer schönen Führung im ersten Satz (6:4) folgte ein vor allem durch Eigenfehler hervorgerufener „Durchhänger“

zum 6:9 für die Tiroler. Beim Stand von 8:9 folgte der nächste Eigenfehler, Kufstein gewann den Satz mit 11:8.

Auch im zweiten Satz gelang bis zum 3:0 ein guter Start, doch viele Unsicherheiten verhalfen Kufstein wieder dazu das Spiel zu drehen.

Beim Stand von 10:5 für Kufstein schien der Satz gelaufen. Doch in dieser Phase spielte Drösing plötzlich wie ausgewechselt und erreichte den vielbejubelten

Ausgleich und sogar mit 11:10 einen Satzball.

Leider konnte dieser nicht verwandelt werden und Kufstein gewann den zweiten Satz mit 13:11.

Da auch der dritte Satz mit 11:5 an Kufstein ging, war die 0:3 Niederlage besiegelt.

Das zweite Spiel, gegen des Hausherren aus Vöcklabruck, musste als noch schwieriger eingeschätzt werden als das erste Spiel.

So kam es dann schließlich auch.

Bei Drösing übernahm nun Konstantin Stohl das Service, Peter Waditschatka kam in die Defensive.

Einigen sehr guten Spielzügen folgten immer wieder Eigenfehler der Drösinger.

Beim Satzgewinn von 11:4 für Vöcklabruck war die Mannschaft zum Statistendasein gezwungen.

Im zweiten Satz wurde der Auftrag des Trainers, den Hautschläger von Vöcklabruck zu neutralisieren, teilweise sehr gut umgesetzt.

Es entwickelte sich ein spannendes Spiel bei dem Drösing lange Zeit sehr gut mithalten konnte. Doch beim Stand von 10:7 glaubte man schon

Vöcklabruck als den sicheren Sieger. Die Drösinger erkämpften sich jedoch den Ausgleich zum 10:10, jetzt schien Vöcklabruck zu wanken.

Der Schläger der OÖ setzte mit seinem Service alles auf eine Karte, das „Serviceass“ gelang. Das Drösinger Service ging ins Out, Vöcklabruck gewann glücklich mit 12:10.

Jetzt war der Widerstand der Mannschaft komplett gebrochen, was Vöcklabruck zu einem 11:4 Satzgewinn und zum Endstand von 3:0 nutzte.

Trainer Andreas Huysza: „Ohne unseren Hauptangreifer Yannick Höß ist es für unsere Mannschaft sehr schwer in dieser schwierigen Liga mit den anderen Teams mitzuhalten.

Seine Absage brachte eine große Verunsicherung in das Team, welche sich durch alle Positionen zog. Es gab Lichtblicke in vielen Angriffssituationen, welche zu schönen Punkten führten.

Das größte Problem war jedoch das fehlerhafte Service, welches sich im Hallenspiel schwer kompensieren lässt.“




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