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  • fabianstohl29

ÖTB Drösing forderte den FBC Linz AG Urfahr!

In der vierten Runde des Aufstiegs Play Off in die 1.Bundesliga war der FBC Linz AG Urfahr zu Gast in Drösing. Drösing musste gegen den momentan führenden Verein des Aufstiegs Play Off als klarer Außenseiter gesehen werden. Besonders auch deshalb, da die Urfahraner den Schläger des Brasilianischen Nationalteams in ihren Reihen haben.


Entsprechend entwickelte sich auch der 1.Satz. Zuviel Respekt von Drösinger Seite erleichterte es den Linzern ihr starkes Angriffsspiel durchzuziehen, sie gewannen mit 11:2. Man befürchtete schon von Drösinger Seite komplett unter die Räder zu kommen. Doch nach einer 4:1 und 5:2 Führung der Linzer im zweiten Satz „erwachte“ Drösing und gab ab diesem Zeitpunkt einen gleichwertigen Gegner ab. Die Führung der Linzer konnte durch gutes Angriffsspiel jeweils egalisiert werden. Beim Stand von 11:11 war jedoch das Glück auf Linzer Seite und sie schafften mit 13:11 das 2:0. Den 3.Satz dominierte dann Drösing, die Linzer mussten sich immer wieder zum Ausgleich zurück kämpfen. Beim Stand von 10:9 hatte Drösing einen Satzball, doch leider wurde der Angriff mit einem Outball abgeschlossen. Ein Servicefehler verhalf Urfahr zu einer billigen Führung und sie gewannen auch diesen Satz mit 12:10. Im vierten Satz kam dann der Jugendspieler, Johannes Gößl, zu seinem ersten Bundesligaeinsatz. Er machte seine Sache ausgezeichnet, doch er erlebte einen Satz welcher ein Spiegelbild des vorhergehenden war. Drösing lag immer in Führung und hat beim Stand von 10:9 und 11:10 jeweils einen Satzball. Doch auch diesmal konnten zwei Angriffe nicht verwertet werden. Beim 11:11 passierten dem Drösinger Angreifer zwei Servicefehler und Urfahr gewann wieder glücklich mit 13:11. Obwohl eigentlich drei der vier Sätze in der Hand der Drösinger lag, setzte sich die größere Reife der Linzer zum 4:0 Sieg durch.


Trainer Andreas Huysza:“ Bis auf den 1. Satz haben wir es in der Hand gehabt die weiteren Sätze zu gewinnen. Mit einer starken Defensive konnten wir das Spiel durchwegs offen halten, doch zu viele Eigenfehler und ausgelassene Chancen im Angriff verhinderten eine Überraschung."


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